Buchtipps

Dix, Marc, Nolde, Cezanne und Monet - das Begleitbuch zur Ausstellung in Bern und Berlin dokumentiert erstmalig eine Auswahl von Werken der NS-Raubkunst und zeigt die Geschichte der Bilder im neuen Kontext.
Marc-Uwe Kling ist mit den Känguruh-Chroniken einem grossen Publikum bekannt - hier widmet er sich den deutschen Tugenden in einer verblüffenden Zukunfts-Satire. Genial und sehr lesenswert!
David Robinson ist mit dieser Biographie eine behutsame und umfassende Annäherung an den Ausnahme-Künstler gelungen - das beste, was es derzeit zu Charlie Chaplin gibt - ausser seinen Filmen!
der Erstling der holländischen Autorin - ein unbedingt lesenswerter Roman der Schriftstellerin und Künstlerin.
Eine eisige Liebesgeschichte zwischen Milena und Nick - da ist Musik drin!
Ein wunderbarer Bildband - die spazierende Frau in der Kunst mit Gemälden von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern. Unbedingt ansehenswert!
Ein böses Buch: Nichts für zartbeseitete Gemüter und daher vollkommen passend in den November - RABENSCHWARZ!
Boris von Brauchitsch nähert sich auf behutsame und umfassende Weise dieser grandiosen Künstlerin und Lebensgefährtin Wassily Kandinskys.
Sehr ehrlich und komisch erzählt George Watsky aus seinem Leben als junger Mann und Musiker, als Freund und Sohn - Peinlichkeiten und Fehlstarts inklusive, Triumphe nicht ausgeschlossen. Das neue Buch des preisgekrönten poetry-slammers.
Walden - der Klassiker des eigenwilligen Lebenskünstlers und Schriftstellers - ein Bekenntnis zum einfachen und selbstbestimmten Leben in einer wunderschönen Ausgabe.

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