Details
ISBN/EAN: 978-3-945924-01-3
Einband: kartoniertes Buch
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Herausgeber:
Lucius Annaeus Senecio
Lucius Annaeus Senecio
Auflage:
1. Auflage 2015
1. Auflage 2015
Erschienen am:
31.07.2015
31.07.2015
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
112 S.
112 S.
Format (T/L/B):
0.9 x 18 x 12 cm
0.9 x 18 x 12 cm
Hersteller:
BoD - Books on Demand
info@bod.de
In de Tarpen 42
DE 22848 Norderstedt
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Briefe an Lucilius / Epistulae morales (Lateinisch / Deutsch)
1.Buch, Dt/lat
8,90 €
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Beschreibung
Die Briefe an Lucilius über Ethik sind das reifste und eingängigste Werk des großen römischen Philosophen Lucius Annaeus Seneca. Im allerbesten Sinne des Wortes populärphilosophisch, präsentieren sie sich dem Leser als kurze und kompakte Lebensratgeber. Jeder einzelne Brief ist voll der Weisheit, des lebenspraktischen Rates, der ermutigenden Worte und an den fruchtbarsten Stellen mit prägnanten Merksätzen, sogenannten Sentenzen, versehen. Dieser Band enthält das 1. Buch der Briefe in deutscher Übersetzung. Anders als die meisten Ausgaben Senecascher Werke bedient sich diese allerdings nicht der hundert Jahre alten Übertragung des Otto Apelt, sondern bringt eine Neuübersetzung, in welcher der klassische literarische Geist, die rhetorische Kraft des Urtextes sowie der wörtliche Sinn möglichst bewahrt sind. Ein Anhang am Ende des Buches bietet Anmerkungen zu philosophischen, historischen und literarischen Details. Wer die tiefen praktischen Einsichten der Briefe nicht nur oberflächlich erfassen, sondern gänzlich durchdringen will, wird so an die Materie unmittelbar herangeführt.
Über Lucius Annaeus Seneca
Lucius Annaeus Seneca (1 - 65) ist der größte und bedeutendste aller römischen Philosophen gewesen. Er hat die antike Ethik auf den Gipfel der Vollkommenheit geführt, zahlreiche Schriften unschätzbaren Wertes hinterlassen und die Begriffe der Lebenskunst sowie der Menschlichkeit wesentlich geprägt. Sein Handeln und Denken hat die edelsten Geister (z. B. Montaigne, Erasmus, Lipsius) der abendländischen Geschichte inspiriert. Zuletzt, doch keineswegs am wenigsten durch seinen philosophischen Freitod unter der Gewaltherrschaft Neros, seines vollends ungelehrigen Schülers, ist er neben Sokrates und Cato zu einem der strahlendsten Vorbilder aller aufrichtigen Verfechter der Humanität geworden.